Paypal, Überweisung, Barzahlung bei Abholung, Nachnahme
Unbenanntes Dokument
Philippi Batterieladegerät (Automatiklader)
AL 24/20
Die Automatiklader Serie wurde gezielt
für die heutigen Anforderungen an elektrische Systeme auf
Yachten konstruiert. Sie sind ebenso für den Einsatz in
Fahrzeugen und ähnlichen Anwendungsbereichen geeignet. Bis zu
drei getrennt überwachte Ausgänge ermöglichen die
gleichzeitige Ladung auch umfangreicherer Bordsysteme, die
beispielsweise aus Starter-, Verbraucher- und
Bugstrahlruder/Ankerwinden-Batterien bestehen. Die dreistufige
IUoU-Ladekennlinie kann zum Laden von Blei-Akkumulatoren mit
flüssigen, gelartigen als auch Flies gebundenen (AGM)
Elektrolyten per Umschalter angepasst werden. Mittels externer
Temperaturfühler für jedes Batteriesystem wird die
Ladespannung exakt an die Batterie-Temperatur angepasst und
sorgt stets für optimale Ladeergebnisse.
PRODUKTBESCHREIBUNG
AL 24/20 Automatiklader für mittlere und große große Anlagen bis zu 3 Batteriegruppen
(Starter- Service- und Bug-Batterie) und Kapazitäten bis zu 300Ah. Die
Kühlungder Geräte erfolgt über einen geregelten Lüfter. Im Lieferumfang ist ein
Temperaturfühler enthalten.
Batterieladegerät mit IUoU-Kennlinie für kleine bis mittlere Batterieanlagen
mit einer Gesamtkapazität bis max. 300 Ah (200Ah bei 24 V-Gerät). Bis zu 3
Batteriegruppen (Bord-, Starter und Zusatzbatterie) anschliessbar. Die kompakten
Abmessungen und die steckbaren Anschlüsse erleichtern die schnelle Montage. Ein
Temperaturfühler ist im Lieferumfang enthalten. Zwei weitere können
angeschlossen werden. Ebenso können die Fernanzeigen FAL, FB-P und der
Lademonitor LCM bzw. BLM angeschlossen werden..
TECHNISCHE DATEN AL 24/20
Ladestrom
20 A
Nennspannung
24 V
Ladekennlinie
IUoU (Service), IU (Start)
Ausgänge
3
empf.Batteriekapazität
70 - 200Ah
Eingangsspannung
180 - 264 V
Frequenz
50 - 60 Hz
Stromaufnahme bei 230V
2,9 A
Gewicht
3,0 Kg
Abmessungen
B 190 x H 265 x T 95 mm
Kühlung
Temperaturgesteuerter Lüfter, optimale Kühlung durch
Tunnelprinzip
Warum ist eine hochwertige Ladetechnik notwendig
?
Wird eine Blei-Batterie nach ihrer Entladung
nicht kurzfristig wieder vollständig aufgeladen, entstehen
Blei-Sulfatkristalle (Sulfatierung). Ursache dafür sind eine
erhöhte Sulfatlöslichkeit bei abnehmender Säurekonzentration
und Kristallumbildungprozesse. Bei der nachfolgenden Ladung
ist die Rückwandlung großer Sulfatkristalle aufgrund der
gegenüber kleineren Kristalle geringeren aktiven Oberfläche
erschwert, und bei der Volladung bleiben Sulfatkristalle
zurück. Im Laufe der Betriebszeit können sich diese
verbleibenden Sulfatkristalle akkumulieren und führen damit zu
einer Reduktion der entnehmbaren Kapazität. Sulfatierung läßt
sich auf ein Minimum reduzieren, wenn jeder Entladung schnell
eine ausreichende Volladung folgt. Durch die Sulfatierung
nimmt das dem normalen Lade-/Entladebetrieb zur Verfügung
stehende aktive Material ab. Damit verringert sich die
Kapazität und auch die Spannung während der Entladung
verschiebt sich hin zu tieferen Werten. Ist die Sulfatierung
zu stark, können größere Bereiche der Elektroden vollständig
inaktiv werden.