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Universität Hamburg Diplomarbeit Thema: Spezielle BWL: Wirtschaftsinformatik Eingereicht am: 09/2005 Notenbekanntgabe am: 01/2006 Note: 1,0 Seiten: 163 Seiten mit Literaturquellen: 7 Anzahl der Literaturquellen: 95 Sie kaufen ein e-Book. Inhalt der CD-ROM: - Diplomarbeit als .DOC-Dokument - Quellen, die dem Internet entnommen wurden als .PDF-Dokumente Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 1.1 Problemstellung und Zielsetzung Die ersten Softwaresysteme waren monolithische Systeme. Sie entstanden aus dem Bedürfnis heraus, genau ein vorliegendes Problem zu lösen, ohne die Rücksicht auf die verteilte Architektur und Wartbarkeit des Gesamtsystems. Die steigende Komplexität, Dynamik und steigender Umfang von Anwendungen erfordern andere als klassische Softwareentwicklungsmethoden. Es ist der Trend zu beobachten, dass mehr und mehr Aufwand in die frühen Phasen der Softwareentwicklung investiert wird, um diesen gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere das Anforderungsmanagement und die Softwarearchitektur. Es werden neue Techniken zur Erstellung flexibler Bausteine, die sich leicht an sich ändernde Anforderungen anpassen lassen und die zugleich mit der Größe der zu entwickelnden Systeme skalieren, benötigt. So ist der Wandel zu beobachten von den frühen Modularisierungstechniken über objektorientierte Systeme hin zu Systemen, die mehrschichtig und komponentenbasiert entwickelt sind. Durch den Einsatz von Komponenten sollen bei der Softwareentwicklung Kosten gesenkt und die Entwicklungseffizienz gesteigert werden. Die Lösung der vorgestellten Problemstellung erfordert eine genaue Untersuchung moderner Softwaresysteme und deren Bausteine zum Entwurf und zur Implementierung eines komponenten- und webbasierten Portalsystems. 1.2 Gang der Untersuchung Im zweiten Kapitel werden die Konzepte des Entwurfs verteilter Softwaresysteme vorgestellt. Es wird die im Mittelpunkt stehende Softwarearchitektur definiert und beschrieben, welche Ziele sie verfolgt. Daraufhin werden Architektur- und Entwurfsprinzipien erläutert und die Komponente als der wichtigste Begriff der Softwarearchitektur definiert. Des Weiteren wird untersucht, wie musterorientierte Softwarearchitektur bei der Lösung von Entwurfsproblemen helfen kann. Das dritte Kapitel untersucht, welche Ziele Portalsysteme verfolgen, wie sie definiert und klassifiziert werden können. Daraufhin wird die Referenzarchitektur für Portalsysteme vorgestellt, wobei der Aufbau und Funktionen eines Portals transparent dargestellt werden. Die Referenzarchitektur fasst portaltypische Gemeinsamkeiten zusammen. Das vierte Kapitel zeigt die Techniken auf, wie ein größeres Softwaresystem zerlegt werden kann, um die Komplexität zu reduzieren. Es ist aufgeteilt in Hauptschichten, die durch Komponentypen verfeinert sind. Es werden Komponentypen und ihre Rollen im Entwurf beschrieben. Im fünften Kapitel wird die Microsoft .NET Plattform vorgestellt und untersucht, wie dessen Technologien ASP.NET und ADO.NET die Entwicklung mehrschichtiger, komponentenbasierter Softwaresysteme unterstützen. Die Umsetzung der theoretischen Ausarbeitung erfolgt im sechsten Kapitel. Auf Basis der Anforderungsanalyse wurde die Architektur des Portalsystems entworfen. Die auf den Hauptschichten entworfenen Komponenten und schichtenübergreifende Basisdienste werden detailliert dargestellt. [...] Das Urheber- und Verlagsrechtsgesetz (UrhG) regelt die Rechte des Autors. Der Verfasser einer Studien-, Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit erwirbt mit der Anfertigung der Arbeit das alleinige Urheberrecht - und grundsätzlich auch die hieraus resultierenden Nutzungsrechte zur Veröffentlichung (§ 12 UrhG), Verbreitung (§ 17 UrhG), Vervielfältigung (§ 16 UrhG) und kommerziellen Verwertung. Das Copyright unterliegt somit dem Verkäufer, Weiterverkauf der Unterlagen ist nicht gestattet und wird rechtlich verfolgt. Der Käufer verpflichtet sich für die vertrauliche Behandlung der Diplomarbeit. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||





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