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Sie haben außerdem folgende Möglichkeiten:
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KANNE Ferment Milchsäurebakterien 5 Liter Kanister Milchsäurebakterien 5 Liter Kanister wird bei regelmäßiger Anwendung die Mikrobiologie im Koi- und Gartenteich stabilisiert und verbessert. Durch die hohe Anzahl an grampositiven Bakterien wird das Immunsystem der Koi ( Fische ) auf natürliche Weise gestärkt und organische Stoffe ( z. Bsp. Schlamm und Futter ) abgebaut. Zur geziehlten Stärkung des Immunsystems ihrer Fische können sie auch über das Futter geben. ist ein rein natürliches Produkt, nicht oxisch und kann nicht überdosiert werden.
Dosierungsempfehlung Wasser: 200 ml Hoyo Forte pro 1000 ltr. Teichwasser wöchentlich, nach einer Medikamentenbehandlung Dosierung verdoppeln.
Dosierungsempfehlung Futter: 1-2 mal wöchentlich 20 ml Hoyo Forte auf 100 gr. Futter sprühen, max. 30 min einwirken lassen und dann verfüttern.
5 Liter Kanister ausreichend für 25000 ltr. Teiche
Kanne Fermentgetreide® in der Pferdefütterung Zur Fragestellung der Untersuchung: In einem sechsmonatigen Feldversuch sollte die Wirkung von Kanne Fermentgetreide® auf Darmparasiten, auf den Mineralstoffhaushalt sowie den allgemeinen Gesundheitszustand anhand bestimmter Blutparameter bei Pferden untersucht werden. Darüber hinaus wurden auch die nicht messbaren Eindrücke wie Futterzustand, Bemuskelung, Haarkleid, Trainingszustand und Turnierleistungen der Tiere festgehalten. Um den Betriebseinfluss gering zu halten und Zufälligkeiten weitestgehend auszuschalten, wurden als Versuchsorte vier verschiedene Betriebe mit unterschiedlichen Haltungs- und Fütterungsbedingungen gewählt. Es sollte der Einfluss von Kanne Fermentgetreide® 1) auf die Entwicklung des Darmparasitenbefalls überprüft werden. Dazu wurden vor Versuchsbeginn und 1 x monatlich während des Versuches Kotproben entnommen. 2) auf den Mineralstoffhaushalt untersucht werden. Dazu wurden vor Versuchsbeginn und im weiteren 1 x monatlich Blutproben entnommen. 3) auf den "allgemeinen Gesundheitszustand" der Pferde dargestellt werden. Dazu wurden vor Versuchsbeginn und wie schon unter 2) genannt Blutproben entnommen. Zu 1): Die Fragestellung bezog sich nicht auf spezielle Wurmarten sondern die Verwurmung allgemein. Zu 2) Zur Überprüfung des Mineralstoffhaushaltes wurden die Mengenelemente Phosphor, Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium bestimmt. Zu 3): Der "allgemeine Gesundheitszustand" wurde anhand folgender Blutparameter überprüft: - Enzyme: Aspartat-Amino-Transferase (AST) (nach früherer Nomenklatur: Glutamat-Oxalecetat- Transaminase (GOT)), Garnma-Glutamyltransferase (γ-Gt), Lactatdehydrogenase (LDH), Creatinkinase (CK) - auch CPK, Creatinphosphokinase - Metaboliten: Bilirubin (Bili), Cholesterin (Chol), Harnstoff (hst) Zusammenfassung der Ergebnisse: Es wurde gezeigt, dass Kanne Fermentgetreide® die Darmflora sehr günstig beeinflusst. Dadurch wird die Verdaulichkeit der übrigen dargereichten Futtermittel erhöht. Durch die Milieuveränderung im Darmlumen wird nicht nur die Futterverwertung, sondern auch die Resorption der Mineralstoffe positiv beeinflusst. Blutenzyme und Metaboliten Die Messung bestimmter Blutenzyme und Metaboliten haben gezeigt, dass Störungen der dadurch erfassten Organe günstig beeinflusst wurden. Da das Kanne Fermentgetreide® keinen unmittelbaren Einfluss auf die jeweiligen Organe hat, handelt es sich hier um die indirekte Wirkung, nämlich auf dem Wege der unterstützenden Wirkung bei der Gesundung der stark belasteten Darmflora der Pferde. Entgiftung im Darm Durch Entgiftungshilfen, die das Kanne Fermentgetreide® im Darm offensichtlich leistet, kommt es zu einer weniger starken Beanspruchung der Leber (ATS, γ-Gt, Bilirubinwerte). Die entlastete Leber kann die Abwehrlage und Vitalität des betreffenden Pferdes steigern. Kennzeichen hierfür waren das schnelle Verschwinden von Hautpilzinfektionen (verbesserte Hautfunktion) und gesteigertes Hufwachstum (verbesserte Mineralstoffresorption). Nicht messbare Beobachtungen waren glänzenderes Haarkleid, besserer Futterzustand bei schwerfuttrigen Pferden, erhöhter Muskelzusatz, höhere Kondition und erfolgreichere Turniereinsätze. Wurmbefall Da die Pferde 3-4 Monate vor Versuchsbeginn letztmalig entwurmt wurden, blieben sie demnach insgesamt mindestens 9 Monate ohne chemische Wurmmittel, dennoch blieben sie prozentual auf dem gleichen Level wie zu Versuchsbeginn. Diese Beobachtungen können auch durch die positive Wirkung des Kanne-Fermentgetreides auf den Wurmbefall der Pferde begründet werden. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass am Ende der 6 Monate dauernden Versuchsanstellung der Nachweis von Würmern und -eiern im Kot der Pferde auf dem gleichen Niveau lagen wie zu Beginn. Wegen des wellenförmigen Verlaufes des Befallnachweises im Kot und der Tatsache, dass die Starkausscheider am Ende des Versuches nicht die gleichen Tiere wie zu Versuchsbeginn waren, kann angenommen werden, dass durch Fermentgetreide® das Darmmilieu so verändert wird, dass den Darmparasiten die Lebensbasis entzogen wird. Der immer wieder festzustellende gehäufte Ausstoß von Würmern und -eiern käme dann einer Verdünnungsrate gleich, die den Wurmbefall im Laufe der Zeit auf ein so geringes Maß zurückdrängen würde, dass der Einsatz von chemischen Wurmmitteln überflüssig würde. Diese Annahme müsste allerdings durch einen Langzeitversuch erhärtet werden. Hemmung von Darmparasiten Die Ergebnisse des Versuches legen nahe, dass durch die Zufütterung von Kanne Fermentgetreide ® die Entwicklung der Darmparasiten stark gehemmt wurde. Insbesondere für Zuchtstuten ist diese Erkenntnis interessant, da wegen der Trächtigkeit mit chemischen Wurmmitteln äußerste Vorsicht geboten ist. Eine negative Wirkung von Kanne- Fermentgetreide® konnte dagegen in keinem Fall bemerkt werden. Durch die direkte unterstützende Wirkung des Kanne Fermentgetreides® auf die Darmflora, können viele nachgeordnete positive Wirkungen, wie verbesserte Futterverwertung, gehemmte Darmparasitenentwicklung, gesteigerte Mineralstoffresorption und dadurch eine stabilere Abwehrlage und gesteigerte Vitalität auf das Kanne Fermentgetreide® zurückgeführt werden. Mit „For Plessure“ zu Gold Eine der spektakulärsten „Erfolgsstrories“, die uns im Hause Kanne in den letzten Jahren erreichte, ist sicherlich die Geschichte um den erfolgreichen deutschen Springreiter Markus Ehning und seinen Hengst „For Plessure“. „For Plessure“ war eines der erfolgreichsten und gewinnreichsten Turnierpferde in deutschen Springreitsport. Doch eines Tages war das Tier nicht mehr so fit wie früher. Es fraß nur noch langsam und zögerlich oder ließ Teile des Futters einfach liegen. Das Pferd verlor an Gewicht und wirkte krank – an das gewohnte Trainingsprogramm war nicht mehr zu denken. Das Pferd nahm an keinen Turnieren mehr teil. Die Tierärzte diagnostizierten zunächst eine Darminfektion – bei weiteren Untersuchen stellte sich dann aber ein gestörtes Darmmilieu als Ursache für „For Pleasures“ Verhalten heraus. Die Darmflora des Hengstes war aus dem Gleichgewicht geraten. Auf Grund der Erfahrungen, die Wilhelm Kanne sen. – selbst ein überaus erfolgreicher Springreiter – mit Kanne Brottrunk® bei seinem eigenen Pferd „Pit“ gemacht hatte, entschloss sich Markus Ehning auch bei der Fütterung von „For Pleasure“ dem Futter eine Flasche Kanne Brottrunk® beizumischen. Bereits nach wenigen Tagen zeigte sich das Pferd wie verwandelt. Es war nicht mehr so nervös und es fraß auch wieder mit Begeisterung, was dazu führte, dass der Hengst schnell wieder an Gewicht zunahm. Das Tier machte wieder einen rundum „gesunden Eindruck“. Schon nach knapp zwei Wochen, in denen „For Pleasure“ jeden Tag eine Flasche Kanne Brottrunk® über das Futter aufnahm, war der Hengst im Training wieder voll belastbar. Er glänzte sogar durch eine Leistungsfähigkeit und Vitalität, die besser war als je zuvor. Von nun an stand wieder das normale Trainingsprogramm auf der Tagesordnung – und auch an Turnieren nahm Markus Ehning mit seinem Pferd wieder teil ... und siegte. Seine Leistungen im Springsport brachten als bald auch die Belohnung: Markus Ehning wurde mit „For Pleasure“ Deutscher Meister im Springreiten. Natürlich bekommt der Hengst auch weiterhin jeden Tag „seine Flasche Brottrunk®. Gemeinsam mit den verantwortlichen Tierärzten stelle Markus Ehning nämlich fest, dass, sobald der Brottrunk® für zwei bis drei Tage abgesetzt wird, „For Pleasure“ wieder weniger frisst und nicht mehr so fit wirkt. „Das Getränk mit den Brot ist sein Lebenselixier geworden“ so Markus Ehning. Der Brottrunk® - auch zur äußerlichen Anwendung? Viele unserer Reitsportfreunde können ein trauriges Lied davon singen: Schuppen, Flechten, Ekzeme, die bei ihren Pferden gelegentlich auftreten und die zum einen das Wohlbefinden des Tieres beeinträchtigen und zum anderen dem geregelten Trainingsablauf im Wege stehen. Die betroffenen Stellen sollten mehrmals am Tag mit Brottrunk® eingerieben oder eingesprüht werden. Die Brotsäure-Bakterien dringen tief in die Haut ein und verbessern die Struktur von Haut und Fell. Die im Brottrunk® enthaltenen Enzyme und Fermente ziehen ebenfalls ein und bauen die Stoffe ab, die dort nicht hingehören. Nach dem gleichen Prinzip wirken auch Umschlage – zur Stärkung von Sehnen, Gelenken und Muskulatur helfen mit Brottrunk® getränkte Bandagen. Eine derart feuchte Bandage kann den ganzen Tag über am Pferd bleiben. Gegen Fisteln und Pickel in der Sattellage kann ein mit Brottrunk® getränktes Tuch für zwei bis die Stunden auf den entsprechenden Stellen fixiert werden. |





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