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Lea Fleischmann Dies ist nicht mein Land Eine Jüdin verläßt die Bunderepublik TB, 272 S., Hoffman & Campe Verlag ISBN 3-455-08849-x netto-Gewicht: 185 g Eine junge Jüdin, geboren nach dem Krieg in Deutschland, verläßt 1979 die Bundesrepublik und geht nach Israel. Sie ist mit deutschen Kindrn zur Schule gegangen, hat mit deutschen Kommilionen studiert, schließlich fünf Jahre lang deutsche Kinder unterrichtet. Die Fülle ihrer Erfahrungen faßßt sie in einem Satz zusammen: "Dies ist nicht mein Land". Die Geschichte der Lea Fleischmann ist nur auf den ersten Blick die Chrinik einer nicht erlebten Integration, tatsächlich ist es eine ebenso b´subjektive wie provokante Beschreibung der Art, wie die Menschen in diesem Land miteinander umgehen. Lea Fleiscmann ist nicht weggegangen, weil sie als Jüdin angegriffen wurde, Sie ist weggegangen, weil sie sich nicht an einem "Demokratiespiel" beteiligen wollte, nter dessen Oberfläche die alten Regeln von Befehl und Gehorsam, von Hochmut und Duckmäusertum weiterhin gelten und befolgt werden. Über die Autorin Lea Fleischmann: 1947 als Kind jüdischer Eltern. die den Holocaust überlebten, geboren. Nach sechs Jahren im hessischen Schuldienst wanderte sie 1979 nach Israel aus. Das Fazit ihres Lebens in der Bundesrepublik erschien 1980 mit dem ersten vielbeachteten Titel "Dies ist nicht mein Land", ein provozierendes Buch, das monatelang heftig diskutiert wurde. Ihren feinsinnigen Humor bewies Lea Fleischmann zwei Jahre späer mit "Ich bin Israelin", in dem sie ihre Eindrücker der ersten Jahre in Jerusalem beschreibt. Dort lebt sie heute im jüdisch-orientalischen Viertl Nachlaeoth zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Dudu Barnis.
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