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Lea Fleischmann ABRAHAMS HEIMKEHR Geschichten zu den jüdischen Feiertagen geb., Schutzumschlag, 208 S., 12,5x19,5 cm, Rasch&Röhring Verlag ISBN 3-90136-269-2 netto-Gewicht: 315 g Erhaltung: bestens 10 Geschichten, die im Zusammenhang mit dem jüdischen Feiertagen stehen. Lea Fleischmann setzt sich mit den Bräuchen und der Bedeutung der Feste auseinander, indem sie ihre in der jüdischen Tradition verwurzelten Gestalten in verschiedenen Konfliktsituationen darstellt. Im Mittelpunkt der Erzählungen steht der einzelne, der wie Abraham in einem anonymen Alltag seineIdentität verloren hat und dessen Heimkehr in seine Vaterstadt zugleich die Rückkehr zu Religion und Tradition wird oder der, wie Uri, nach schweren inneren Kämpfen sene Familie und den religiösen Rahmen verläßt und mit seiner Geliebten einen unbekannten Weg einschlägt. Lea Fleischmann eröffnet den Lesern einen Einblick in die Welt der jüdischen Religion und in den israelischen Alltag, der von politischen Spannungen und religiöser Mystik geprägt ist. Über die Autorin Lea Fleischmann: 1947 als Kind jüdischer Eltern. die den Holocaust überlebten, geboren. Nach sechs Jahren im hessischen Schuldienst wanderte sie 1979 nach Israel aus. Das Fazit ihres Lebens in der Bundesrepublik erschien 1980 mit dem ersten vielbeachteten Titel "Dies ist nicht mein Land", ein provozierendes Buch, das monatelang heftig diskutiert wurde. Ihren feinsinnigen Humor bewies Lea Fleischmann zwei Jahre späer mit "Ich bin Israelin", in dem sie ihre Eindrücker der ersten Jahre in Jerusalem beschreibt. Dort lebt sie heute im jüdisch-orientalischen Viertel Nachlaeoth zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Dudu Barnis.
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