Auch Suchende ändern ihr Leben nach der Lektüre dieses Buches, von dem schon Pater Pio voraussagte, daß es wirkungsvoll über den Erdkreis verbreitet werde. Die seinem «Instrument» Maria Valtorta von Jesus diktierten 3 Jahre seines öffentlichen Wirkens ergänzen die analogen Bibelpassagen; die Zeit um 30 n. Chr. wird lebendig.
Aus einem Briefe des päpstlichen Bibelinstituts, Piazza Pilotta 36, Rom, vom 23. Januar 1952: Vor einigen Jahren habe ich mehrere Hefte des Werkes «Il Poema dell'Uomo-Dio», geschrieben von Maria Valtorta, unter besonderer Beachtung der exegetischen, geschichtlichen, archäologischen und topographischen Teile, gelesen. Was die Exegese betrifft, habe ich in den Heften, die ich geprüft habe, keine nennenswerten Fehler festgestellt. Ich war sehr beeindruckt von der Tatsache, daß die archäologischen und topographischen Beschreibungen mit bemerkenswerter Genauigkeit wiedergegeben sind. Einige Besonderheiten sind weniger genau dargestellt, die Autorin, von mir durch eine Mittelsperson befragt, hat in bescheidener Art befriedigende Erklärungen gegeben... Im allgemeinen ist das Werk nicht nur interessant und angenehm, sondern auch wirklich erbaulich, und für das weniger informierte Volk sind die Geheimnisse des Lebens Jesu belehrend...Mir scheint, daß das Werk... von großem Nutzen für katholische Familien in breiten Volksschichten werden könnte, denn es bietet in leicht zugänglicher und anziehender Form das erhabene Bild vom Leben und der Person unseres Herrn, der Madonna und der Apostel. P. Agostino Bea (später Kardinal)