Das große Amerika-Lesebuch William Shore (Herausg.) Joyce Carol Dates, Anne Tyler, Louise Erdrich, Mona Simpson, Lisa Alther, Madison Smartt Bell u. v. a. Deutsche Erstveröffentlichung, Goldmann Wilhelm GmbH (Apr 1997) - 384 Seiten, ISBN 3442099439, 9783442099436 |
| Das Buch: Buch »Schreiben ist wie der erste Liebesrausch. Alles ist möglich, der Horizont ist endlos!« (Mona Simpson)
Mit neuen, bisher durchweg unveröffentlichten Erzählungen ist hier die Creme amerikanischer Autoren versammelt, die längst kein Geheimtip mehr sind, sondern mittlerweile weitgehend zu Weltruhm gelangt sind: Joyce Carol Dates, Anne Tyler, Louise Erdrich, Mona Simpson, Lisa Alther, Madison Smartt Bell u. v. a.
In den unterschiedlichsten Erzählweisen und Perspektiven eröffnen sich dem Leser Themen und Schauplätze, die aus der gesamten Spannbreite des modernen amerikanischen Alltags geschöpft sind. Die Geschichten erzählen von den Träumen und Mythen des »Landes der unbegrenzten Möglichkeiten«, von den Enttäuschungen und zahlreichen Brüchen in der »Neuen Welt«, aber auch von Liebe und der Suche nach Geborgenheit. Sie werden von den Underdogs und kleinen Kriminellen des Großstadtdschungels, von leicht verrückt-skurrilen Gestalten bevölkert, aber auch von auf den ersten Blick »ganz normalen« Menschen, die alle dem Traum vom großen Glück nachjagen und auf die eine oder andere Weise auszubrechen versuchen - ob auf dem heißen Pflaster moderner Großstädte, auf vermeintlich paradiesischen Karibikinseln oder in den einsamen Weiten Nordamerikas.
Das große Amerika-Lesebuch versammelt in einem schillernden, faszinierenden Kaleidoskop Highlights der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
Der Herausgeber: William Shore ist Mitinitiator und geschäftsführender Vorsitzender von Share Dur Strength, einer 1984 gegründeten gemeinnützigen Organisation, die sich darum bemüht, Geldmittel für die Hungerhilfe in den USA sowie für die Welthungerhilfe zu erheben. Diese Anthologie von Erzählungen der amerikanischen Gegenwartsliteratur war ein erster Versuch, Schriftstellern die Möglichkeit zu geben, durch ihre Kunst karitativ tätig zu werden. |