vista_business_win7_professional_x32
Willkommen
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Symbolbilder
entsprechen
nicht der Originalverpackung

|
Sie
bieten
hier auf je eine Original-Version von...
Microsoft®
Windows®
Vista
Business
32-bit System
Builder Vollversion
deutsch
+ plus
Microsoft® Windows®
7 Professional
32-bit System
Builder Upgrade
deutsch
(und
zugleich
Vollversion *)
inkl.
XP-Mode
(XPM)**
+
inkl.
Microsoft®
Windows®
XP Professional
mit Service Pack
3 Lizenz
inkludiert
in Windows 7 Professional
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Die orig. DVD's
enthalten die
deutschen Vollversionen von
Windows Vista »Business« SP1
und Windows 7
»Professional«
jeweils als 32-bit Version.
Lieferumfang:
1x Windows Vista
»Business« SP1 deutsch
1x Windows 7 »Professional« Upgrade deutsch
inkl. Windows XP Professional SP3 (XP-Mode)
in
Originalverpackung (OVP) | Boxen (versiegelt)
Datenträger: 2x
Original DVD, 2x Original CoA / Key
NEU!
nicht
registriert | nicht aktiviert NEU!
Rechnung
auf Ihren Namen mit 19% MwSt
Ausweisung
Versicherte Paketlieferung
sofort
nach Zahlungseingang
!!! Nur 1x vorhanden.
Zwischenverkauf vorbehalten !!!
Mit der 32-bit Version gibt es kaum Treiberprobleme, wenn
ältere Hardware, z.B. Drucker, Scanner, DSL-Router, etc. ver-
wendet werden. Auch die Performance ist gegenüber der 64-bit
Version bei gängigen Anwendungen wie Internet-Browser,
Textverarbeitung u.s.w. mehr oder weniger identisch.
Windows 7 auf einem sieben Jahre
alten Rechner

Auf auVito.de ist das Verlinken auf externe Seiten
nicht erlaubt. Wenn Sie das
Video begutachten wollen, geben Sie einfach in Ihre Internet
Suchmaschine folgendes ein: Windows 7
auf einem
sieben Jahre alten Rechner
Das Video zeigt die Installation von Windows 7 32-bit Schritt für
Schritt -
am Beispiel eines sieben Jahre alten Rechners mit
Pentium-4-Prozessor und betagter Geforce-Grafikkarte.
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Diese
Windows Vista Business sowie Windows 7 Professional 32-Bit
System-Builder-Versionen für das Windows 7 Upgrade-Optionsprogramm
bieten folgende Installationsmöglichkeiten:
A) Windows Vista
BUSINESS SB
als Vollversion
B) Windows 7
PROFESSIONAL als
Upgrade und
zugleich
Vollversion*
B.1) benutzerdefinierte Installation eines Upgrade von Windows XP auf
Windows 7.
Diese
Option ermöglicht eine benutzerdefinierte (Neu-)Installation von
Windows 7. An der bestehenden Windows XP Konfiguration geändert
sich
nichts.
B.2) Upgrade von Windows Vista auf Windows 7
(Einstellungen, Daten etc. können automatisch nach Windows 7
übernommen
werden); sonst wie B1).
Über einen Windows-7-Multiboot-Manager werden B.1) und/oder B.2)
weiterhin wie ursprünglich installiert zur Auswahl gestellt.
Und
nun das
Sahnestück:
B.3)
völlig
eigenständige Installation von Windows 7 Professional
wie bei der Retailversion.
D.h., es ist absolut keine(!) Windows Vorversion notwendig, um
diese Windows 7 Professional Version auf eine beliebige Partition zu
installieren. Es wird kein(!) CoA / Key irgend einer Windows
Vorgänger-Version
abgefragt.
Zur Nutzung
des Betriebssystems ist Ihr Einverständnis zu den Hersteller
Software-Lizenz-Bedingungen ebenso erforderlich wie eine Aktivierung
des selben per Telefon oder direkt übers Internet.
Wenn
Sie weitere Informationen anfordern möchten, verwenden Sie
bitte auch unsere im Impressum hinterlegten Kontaktdaten.
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System-Builder-Versionen,
auch DSP- oder SB-Version genannt sowie OSB- und OEM-Versionen umgibt
oft ein Hauch von Illegalität. Zu Unrecht! Eine SB Version
(System Builder) bietet den vollen Funktionsumfang, enthält jedoch
nur
den Datenträger mit der Vollversion der entsprechenden Software,
keine
Dokumentation, keinen kostenlosen telefonischen Support durch Microsoft
und wird statt einer schicken, lediglich in einer neutralen Verpackung
geliefert.
Was steckt dahinter?
DSP
bedeutet soviel wie Delivery Service Pack, SB steht für
System-Builder,
OEM für Original-Equipment-Manufacturer und OSB ist
Microsoft-Jargon
und steht für eine Mischung aus OEM und SB. Im Detail muss man das
gar
nicht wissen, entscheidend ist, dass unter diesen Bezeichnungen
vollwertige Windows- Versionen an Fachhändler und
Hardware-Hersteller
gehen, die damit ihre PCs bestücken. Die sind ein nur gutes
Stück
preiswerter als die Retailvariante.
Speziell bei OEM-Software muss
doch auch
immer ein Stück Hardware dabei sein, oder nicht?
Nein,
das war mal so. In Deutschland ist die rechtliche Lage seit Jahren
eindeutig geklärt. SB- und OEM-Versionen dürfen auch ohne PC
verkauft
werden. Laut Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofes vom 7. Juli 2001
ist der Vertrieb und unabhängige Einsatz von hardwaregebundenen SB
(System Builder) / DSP (Delivery Service Pack) / OEM (Original
Equipment Manufacturer) Produkten rechtmäßig. Dass heisst,
dass OEM
Produkte vollwertige Softwarelizenzen darstellen und ohne rechtliche
Probleme frei gehandelt und auf jedem Computer eingesetzt werden
können.
Das sind die Unterschiede
Bei
den DSP-, SB- oder OEM-Versionen erhalten Sie nur eine DVD in der
32-Bit-Veriante in einer neutralen DVD-Box. Außerdem gibt es bei
Microsoft für diese Versionen keinen telefonischen kostenlosen
Support,
kein HandBuch (Anm.d.R.: es gibt eh hilfreichere Literatur) und keinen
bunten Umverpackungskarton. Die von uns angebotene SB-Version ist als
Vollversion 100% updatefähig (Anm.: die ersten 12 wichtigen
Updates
erhalten Sie sofort nach der Installation, wenn Ihr PC mit dem Internet
verbunden ist. Stand: 01.03.10), d.h. alle zukünftigen
Sicherheitspatches werden über die Microsoft-Updatefunktion nach
telefonischer oder Internet basierender Aktivierung wie bei der
Retail-Vollversion unterstützt.
Original-Abb.:
Windows VISTA BUSINESS SB
Original-Abb.:
WINDOWS 7 PROFESSIONAL
SB
Upgrade

Klick
aufs
Bild um es zu vergrössern
Auf
dieser Original-Installations-DVD von Windows VISTA
Business SP 1 befinden sich insgesamt sieben(!) Versionen von Windows
VISTA:
»Starter
32-bit, Home Basic 32-bit, Home Premium 32-bit, Bussiness 32-bit und
Ultimate 32-bi sowie Home Basic N und Business N«
Auf
dieser Original-Installations-DVD von Windows 7 Professional Upgrade
befinden sich insgesamt fünf(!) Versionen von Windows 7:
»Starter
32-bit, Home Basic 32-bit, Home Premium 32-bit, Professional 32-bit und
Ultimate 32-bit« |

Klick
aufs
Bild um es zu vergrössern
Freigeschaltet
ist
jedoch auf dem Installations-Datenträger nur die Version von
Windows 7 Professional 32-bit. Die Installationsroutinen der anderen
vier Windows-7-Versionen bekommen Sie, anders als noch bei Vista, nicht
zur Ansicht.
Die Installationssperre der Original-Setup-DVD von Windows 7
läßt sich aber leicht auf legale Weise beseitigen. Es
müssen keine Systemdateien manipuliert werden. Der Code von
Windows 7 wird nicht verändert.
Alle
Versionen lassen sich
nach der Installation ohne Aktivierung 30 Tage lang testen. Mit einem
von Microsoft dokumentierten Trick kann die Aktivierungsfrist von
Windows 7 sogar auf bis zu 120 Tage verlängert werden.
Da
es sich bei der »System Builder Version« um eine
Vollversion für einen
Computer handelt, wird keine Lizenz einer Windows Vorgängerversion
wie
z.B. Vista® oder Windows XP vorausgesetzt. Windows 7 kann einfach
auch
als weiteres Betriebssystem in einer zusätzlichen Partition
installiert
werden. Das heißt, das alte und neue Betriebssystem kann
gemeinsam auf einem Computer
arbeiten, muss aber nicht.
** XP
Mode:
Der
XP-Mode (XPM) ist ein vorbildlich in Windows 7 integrierter Virtual PC.
Durch das virtuelle Windows XP soll 100-prozentige Kompatibilität
zu
alten XP-Anwendungen (Anm.d.R.: nach dem diese neu installiert wurden)
garantiert werden. Der »XP-Kompatibilitätsmodus«
benötigt entsprechende
Rechenkraft beziehungsweise die Unterstützung von
Virtualisierungstechnik á la Intel VT resp. AMD-V.
Bei AMD
unterstützen die meisten Prozessoren ab dem Sockel AM2 die
Virtualisierungs-Technik AMD-V, sofern sie mind. die Revision F
besitzen. Das trifft auf viele Modelle der Athlon-64- und
Athlon-64-X2-CPUs wie auch alle Phenom- und Athlon-X2-CPUs zu. Das gilt
ebenso für die Mobil-Varianten: Beim Turion 64 X2 haben die
TK-Modelle
kein AMD-V, alle anderen schon. Einsteiger-CPUs wie die meisten
Sempron-Prozessoren verfügen nicht über AMD-V.
Achtung:
Zahlreichen Prozessoren von INTEL, besonders aus dem Einsteigersegment,
fehlt die Virtualisierung: Zum Beispiel den CPUs der Modellreihe
Pentium Mobile Dual-Core T3000 und T4000, Pentium M Centrino sowie den
meisten
Celeron-CPUs. Auch die häufig in günstigen Notebooks
verbauten
Prozessoren aus der Serie Core 2 Duo T5000 und T6000 bieten kein VT-x.
Auch ein Blick in Intels »Processor Spec Finder« ist
angebracht.
Der
XP-Modus besteht aus einer Virtual PC-basierten virtuellen Umgebung und
einer lizenzierten Version von Windows XP mit Service
Pack 3. Neben der Möglichkeit zum Betrieb von XP in einem
separaten
Fenster, können die Anwendungen von XP auch mit dem Desktop von
Windows
7 verwendet werden.
Systemvoraussetzungen
(Hardware Mindestanforderungen)
CPU: 1 GHz
Prozessor
(32-Bit)
RAM: 1
GByte (32-Bit)
| HDD: 16
GByte (32-Bit)
Grafik:
DirectX
9 Grafikkarte mit WDDM 1.0 oder höherem Treiber
Widerrufsrecht
Als
Verbraucher gemäß § 13 BGB haben Sie ein gesetzliches
Widerrufsrecht.
Sie
erklären
jedoch mit Abschluss
dieser Onlinebestellung ausdrücklich, dass er die Ausführung
der
Dienstleistung/Lieferung vor Ende der Widerrufsfrist wünschen. Bitte
beachten Sie: Geöffnete
oder
entsiegelte Software sind vom Widerruf (und jeder Rückgabe)
ausgeschlossen.
Widerrufsbelehrung
Sie können
Ihre
Vertragserklärung innerhalb von einem Monat ohne Angabe von
Gründen in Textform (Brief, Fax, E-Mail)
oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt
frühestens mit Erhalt einer (in Textform gesondert zu erteilenden)
Widerrufsbelehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die
rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Der
Widerruf ist zu
richten an:

Widerrufsfolgen
Im
Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen
Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.
B. Zinsen)
herauszu- geben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder
teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand
zurückgewähren
müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der
Überlassung
von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache
ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im
Ladengeschäft
möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im
Übrigen können
Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ein
Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren
Wert
beeinträchtigt.
Paketversandfähige
Sachen
sind
zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu
tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn
der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro
nicht
übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache
zum
Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine
vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist
die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht
paketversandfähige Sachen
werden bei Ihnen nach Rücksprache abgeholt. Verpflichtungen zur
Erstattung von Zahlungen
müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer
Widerrufserklärung erfüllen. Bitte beachten Sie: Geöffnete oder entsiegelte
Software
sind vom Widerruf (und jeder Rückgabe) ausgeschlossen.
Zwischenverkauf vorbehalten.
Ende der Widerrufsbelehrung
Hinweis
auf Beteiligung am
Befreiungssystem der Landbell AG
Hinsichtlich
der von uns erstmals mit Ware befüllten und an private
Endverbraucher
abgegebene Verkaufsverpackungen hat sich unser Unternehmen zur
Sicherstellung der Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten nach
§ 6
VerpackV dem bundesweit tätigen Rücknahmesystem der Landbell
AG, Mainz, an-
geschlossen. Weitere Informationen finden Sie im Internet
unter Landbell Deutschland.
Wenn
Sie
weitere
Artikeldaten oder Bilder anfordern möchten, verwenden Sie
bitte auch unsere im Impressum hinterlegten Kontaktdaten.
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