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Sie haben außerdem folgende Möglichkeiten:
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10 x das gleiche Taschenbuch bitte gegebenenfalls anfragen ------------------------------------------------------------ Johann Baptist Baader, „Lechhansl“ Text-Bild-Bändchen aus kleine Pannonia-Reihe Erlebnis Bayern, fadengeheftet, zahlreiche s/w-Fotos auf 48 Seiten, Format ca 12 x 17 cm, NEU aus Restauflage, gelegentlich mit sehr kleinen Mängel. Diese Taschenbücher waren/sind sehr bekannt, oft gelobt wegen der guten Qualität. Auszug Inhaltsverzeichnis: Polling südlich Weilheim, untere Tür im Bibliothekssaal des Klosters ***** Wikipedia schreibt: Johann Baptist Baader (volkstümlich „Lechhansl“; getauft am 23. Januar 1717 in Lechmühlen, Fuchstal; † 25. August 1780 in Schlehdorf) war ein Kirchenmaler des bayerischen Rokoko. Seine Werke finden sich vor allem im oberbayerischen Pfaffenwinkel. Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmaler, unter anderem bei Johann Georg Bergmüller in Augsburg, arbeitete Baader vor allem in seiner oberbayerisch-schwäbischen Heimat. Ein fünfjähriger Italienaufenthalt (1752-58) machte ihn mit der neapolitanischen Deckenmalerei vertraut, die ihn fortan maßgeblich beeinflusste. Schon durch die räumliche Nähe seiner Heimat zum Kloster Wessobrunn hatte Baader engen Kontakt zur berühmten „Wessobrunner Schule“ um die Künstlerfamilien Schmuzer und Zimmermann. Er gehörte zwar selbst nicht zu den „Wessobrunnern“, führte aber zahlreiche Werke im Auftrag des Klosters (Pfarrkirche Wessobrunn, Wallfahrtskirche Vilgertshofen, Pfarrkirche Rott u.a.m.) aus. Wichtigster Auftraggeber Baaders war jedoch das Augustinerchorherrenstift Polling bei Weilheim. Hier stattete er die Reliquienkapelle der Stiftskirche wie auch die Klosterbibliothek aus, die mit ihrem Bildprogramm zu den Künsten der Philosophie, Geschichte und Theologie zum Hauptwerk des Künstlers wurde. Pollinger Auftragsarbeiten waren auch die Kirchenmalereien in Aschering, Landstetten und Perchting (alle Landkreis Starnberg) sowie in Jedelstetten (Landkreis Landsberg am Lech). Baaders letzter, unvollendet gebliebener Auftrag war die Ausmalung der Klosterkirche Schlehdorf (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen). Der „Lechhansl“ starb hier am 25. August 1780, unverheiratet und kinderlos, an Brustwassersucht. Sein Grab ist verschollen. ****
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